Nomen est omen

„Nomen est Omen“ – wie die alten Lateiner zu sagen pflegten!

Wie wahr, werden sich manche der ca. 100 Teilnehmer an den jeweiligen beiden Sichtungsläufe über die Mittel- und Langdistanz gedacht haben.

Wohlklingende Namen wie „Felsenparadies“ oder „Rock on the Rocks“ versprachen ein steiniges Wochenende und hielten, was sie versprachen. Steine und Felsen gab es für jeden genug und auch wenn nicht jeder den Stein des Weisen gefunden hat, eher mal den oder die Steine des Anstoßes, so waren doch sehr viele Sportler und Sportlerinnen sehr angetan.

…und bei den Läufern
Entspannte Stimmung beim Startpersonal…

Natürlich zuvorderst von dem ausgezeichneten Wetter, zum anderen auch von den Bahnen und den Postenstandorten (bei Herren Elite Mitteldistanz von 21 gleich 20 felsige Standorte), sowie von vielen geschmeidigen Höhenmeter.

Ein armer, einsamer Steinposten auf der Langdistanz

Tatsächlich kam jeder auf seine Kosten, vor allem Chrafti als stiller Beobachter im Wettkampfgelände. Schließlich hatte auch er zu der Gestaltung der Bahnen beigetragen.

Bei kurzer Vorlaufzeit konnte die OLG Regensburg und ihre vielen jugendlichen Helfer mit einer starken Organisationsperformance überzeugen.

Schön wars und sicherlich wird der unergründliche Weg des einen oder anderen Orientierungsläufer mal wieder nach Regensburg führen. Quintessenz: „passd ois“ und „mission completed“.

Alfons

Sichtungsläufe Bundeskader

Bundeskader und Bundesnachwuchskader zu Gast in Regensburg

Am Wochenende 19./20. September richtet die OLG Regensburg für die besten Orientierungsläufer und Läuferinnen 2 Qualifikationsläufe aus. Am Samstag findet ein Mitteldistanzlauf auf der Karte „Felsenparadies“ statt und am Sonntag die Langdistanz auf der Karte „Rock on the Rocks“, natürlich unter Beachtung aller Hygienevorgaben.

Ausschreibung

Technische Hinweise

Startliste Mittel

Startliste Lang

Live Ergebnisse Mittel

Live Ergebnisse Lang

 

Ergebnisse Mittel

Zwischenzeiten Mittel

Zwischenzeiten nach Bahnen Mittel

Winsplits Mittel

 

Ergebnisse Lang

Zwischenzeiten Lang

Zwischenzeiten nach Bahnen Lang

Winsplits Lang

 

3. Lauf zur ROLT 2020 – das Spindelholz glänzte mit Dickicht, Bruchholz und Höhenlinien

Für alle, die es sich mal so richtig geben wollten, bot der 3. Lauf im Waldgebiet nördlich von Wenzenbach reichlich Gelegenheit. Nach einem Anmarsch vom Parkplatz aus, gut 800 Meter bergauf, waren alle gut warmgelaufen und konnten zum Teil schon eher als geplant starten. Was schon mal dankbar goutiert wurde. Genügend vorbereitete Karten macht es möglich, dass auch nachgemeldete Starter ihre Wunschbahn laufen und diversen Änderungswünschen bei fast allen entsprochen werden konnte.

Besonders glücklich waren die Teilnehmer auf der D Bahn ob der nicht übertriebenen Schwierigkeit. Auch über die zunächst scheinbar als recht kurz bewertete B Bahn gab es dann auch wenig Klage, weil die Höhenmeter doch reichlich waren, reicher als zunächst angegeben. Aber man will ja niemand vorher demotivieren. Dies galt im Übrigens auch für die A Bahn mit angegeben 150 Höhenmeter, aber tatsächlich gefühlten 300. Kleiner Wehrmutstropfen, der 1. Posten auf der A Bahn stand nicht so ganz richtig, was aber zum Glück fast allen gar nicht aufgefallen war.

Ein ROLT-Lauf der eher laufbetont war und weniger die Orientierungsfähigkeit des einzelnen zur Entfaltung bringen konnte. War zum einem dem doch den vegetativ stark ausgeprägten und teils mit viel Bruchholz übersäten Teilstücken geschuldet, zum andern möglicherweise der eingeschränkten Phantasie des Bahnlegers zuzuschreiben.

Letztlich ging aber keiner verloren oder wurde anderweitig physisch oder psychisch beeinträchtigt. Erstaunlich auch wieviel Helfer man braucht, um so einen regionalen Lauf zu organisieren. Deswegen herzlichen Dank an: Maximilian und Benni, an Valtzu, an Birgit, an Lukas und Daniel fürs Posten setzen und holen (auch Timon und Philipp waren beim Holen mit dabei); Maximilian für die Startorganisation; Julian, Lukas und Valtzu fürs Auslesen und Valerio für die Ergebnispräsentation.

 

Alfons

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