DM Mittel und BRL Lang in Wildemann

Daniel im Zielsprint, Bestzeit auf dieser wichtigsten Teilstrecke hatten aber: Ric, Timon, Felix, Laurin und Yannis mit 11 Sekunden.

Am vergangenen Wochenende fand die deutsche Meisterschaft Mitteldistanz und der Bundesranglistenlauf Langdistanz, auf der sehr anspruchsvollen Karte „Schweinebraten“ im Harz, südlich von Goslar statt.
Es waren technisch herausfordernde Bahnen gelegt und sehr viele Höhenmeter zu bewältigen. Zum Beispiel musste die Herren Elite am Sonntag 680hm überwinden.
Außerdem war es wettertechnisch sehr abwechslungsreich, vor allem waren wir vom letzten Wochenende – der Bayerischen Meisterschaft bei Deggendorf – verwöhnt mit sehr schönem, heißen Wetter. Am Samstag kamen einige Läufer klitschnass und schlammbespritzt bis obenhin ins Ziel. Das änderte sich auch am
Sonntag nicht, da der Wald noch nass war vom Regen des Vortags und zudem die Nebelschleier dicht und tief im Tal des Ortes Wildemann hingen und austropften.

Highlight des OLG Tages: Gold in der Herren Elite für Ric

Trotz der schwierigen Bedingungen, gab es dennoch für unseren Verein einige Erfolge zu feiern.
So konnte in der Kategorie Herren Elite Riccardo Casanova den ersten Platz erreichen. Außerdem haben Juliane Burgmair (D14) und Jasmin Hertel (D20) Silbermedaillen bekommen. Weiter konnte sich Ines Schikora (D20) den dritten Platz sichern.
Jara Lauer (D12), Laurin Ahlbrecht (H12), Mareike Seeger (DE) und Viktor Jarkov (H75) konnten sich ebenfalls über eine Urkunde freuen, da sie unter die besten sechs ihrer jeweiligen Kategorie gelaufen sind.

Bayerische Erfolge für die Jüngsten in DH12: Lukas Oechler, Laurin Ahlbrecht und Jara Lauer

Für eine Stärkung nach dem Lauf sorgte der MTV Seesen, mit coronakonformen Essensständen, an denen es Bratwurstsemmeln, Steak-Burger, OL-Burger, Pasta, Kuchen, Kaffee und einige alkoholfreie Getränke gab. Somit blieb die gute Stimmung bei Läufern, Betreuern und Zuschauern erhalten und die Kraftreserven konnten wieder aufgefüllt werden.

Claudia und Linus

BM Sprint – erstmals mit Staffel

Nach einer langen Zeit voller Regen und schlechtem Wetter gab es am Wochenende vom 04./05.09. endlich mal wieder sonniges, warmes Wetter.

Beste Voraussetzungen, um den 4. Bayerncup sowie die Bayerische Meisterschaft in der Disziplin Sprint durchzuführen.

Das Bayerncup Wochenende startete am Samstag mit einem Lang-OL auf der Karte „Schellenberg“ in der Nähe von Deggendorf.

Die Bahnen waren recht anspruchsvoll, zwar auch in technischer Hinsicht – vor allem aber jedoch aufgrund vieler Höhenmeter, welche den ganzen Lauf ziemlich kräftezehrend machten.

Einige Regensburger kämpften sich jedoch nicht nur durch den Lauf, sondern auch in die Top 3:

Reichlich diffiziles Bayerwaldgelände

In der D12 konnten sich Antonia Krämer, Jara Lauer und Katharina Luxi auf den Plätzen 1-3 platzieren, während in der H12 Laurin Ahlbrecht auf dem 2. Platz landete.

In der D14 gab es mit Sarah Ahlbrecht und Anne Pühl auf den Plätzen 1 und 2 einen Doppelsieg für die OLG Regensburg und auch in der D16 setzte sich mit Juliane Burgmair eine Regensburgerin an die Spitze. Einen weiteren 2. Platz konnte Linus Lauer in der H18 erlangen – ebenso wie Klemens Janischowsky in der H45, während sich Clemens Hartung in der H55 sogar noch einen 1. Platz erkämpfte. In den Elitekategorien konnten sich zwei Regensburger immerhin noch einen 3. Platz erlaufen – Sophie Kraus in der DE und Timon Lorenz in der HE.

Timon auf der Verfolgung von Coburg 2 und Natternberg 2 im Kampf um Platz 3 in der Sprintstaffel

War das Wetter am Samstag perfekt, so war es am Sonntag wiederum schon fast etwas zu heiß. Trotzdem ging jeder Läufer mit viel Motivation an den Start, um beim Lauf das Beste zu geben. Die Bayerischen Meisterschaften im Sprint OL, die gleichzeitig als 5. Lauf in der Bayerncupwertung zählen, fanden in Plattling statt. Die Läufer konnten sich glücklich schätzen, dass der Lauf überhaupt in dieser Form stattfinden konnte, da nicht lange Zeit vor dem Lauf Teile der Karte noch stark überschwemmt waren. Auch bei diesem Lauf konnten sich wieder einige Regensburger in den Top 3 platzieren: In der D12 waren dies erneut Antonia Krämer, Katharina Luxi und Jara Lauer und auch in der H12 lief Laurin Ahlbrecht, wie schon am Vortag, auf den 2. Platz. In der D14 erliefen sich Sarah Ahlbrecht und Miriam Krämer den 2. und 3. Platz, während Katharina Kraus in der D18 auf den 1. Platz lief. In der H18 hingegen platzierte sich Linus Lauer erneut auf dem 2. Platz und auch Klemens Janischowsky konnte sich in der H45 wieder auf dem Podest platzieren – dieses Mal mit einem 3. Platz. Sehr erfolgreich waren die Regensburger auch in den 55er Kategorien. Mit Petra Weber und Petra Janischowsky gelang hier zwei Regensburgerinnen mit Platz 1 und 3 der Sprung aufs Podest der D55, während sich Valerio Casanova und Clemens Hartung in der H55 sogar Platz 1 und 2 sicherten. 

Ein weiterer Sieg gelang auch Sophie Kraus in der DE, während in der HE Timon Lorenz und Lukas Janischowsky auf Platz 2 und 3 liefen.

Die ersten Vorentscheidungen für die Bayerncupgesamtwertung 2021 sind damit gefallen, da Antonia (D12) und Valerio (H55) nicht mehr vom ersten Platz verdrängt werden können.

Wolpi von Regensburg Nordwest nach Regensburg Südost

Nach ein paar Stunden Ausruhen stand dann noch eine Mixed Sprint Staffel an. Ursprünglich schon letztes Jahr geplant, Corona zum Opfer gefallen, heuer erstmalig auf bayerischer Ebene ausgerichtet.  

Bei dieser gab es einen erfreulichen Doppelsieg für die OLG Regensburg. Auf Platz 2 lief die Staffel von David und Juliane Burgmair sowie Lukas Janischowsky, während der Sieg an die Staffel von Valerio Casanova, Klemens Janischowsky und Philipp Schwarck ging. 

Besonders hervorzuheben ist noch, dass von allen 12(!) gestarteten Regensburger Staffeln keine einzige mit Fehlstempel aus der Wertung fiel.

Auch erwähnenswert ist die Vergabe des Wolpi-Preises an Valerio Casanova. Diesen erhielt er für seine Leistungen rund um den Arge Alp in den letzten Jahren – an dieser Stelle noch herzlichen Glückwunsch.

Nach diesem tollen Wochenende blicken wir alle freudig in Richtung des letzten Bayerncup-Wochenendes des Jahres, welcher im Oktober in der Gegend von Starnberg stattfindet und hoffen, dass dieses mindestens genauso erfolgreich wird.

Felix

Sommertrainingslager

Konzentrationsübung beim OL

In der ersten Ferienwoche durften wir erstmals mit ins Sommertrainingslager des Landeskaders fahren. Nach einer langen Fahrt mit viel Stau in einem bis zum Rand vollgestopften Auto kamen wir am Sonntagabend an der Jugendherberge in Schwerin an. Unsere Tage starteten, unserer Meinung nach viel zu früh, um 7:30 Uhr mit Morgensport. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir meist um die 2 Stunden in die Wälder in denen die Trainings stattfanden. Dort verbrachten wir den gesamten Tag. Nach der ersten Trainingseinheit hatten wir Mittagspause, in der wir Lunchpakete verzehrt haben und Karten oder Ball gespielt haben.

Schweriner Stadterkundung

Als wir nach den Trainings wieder in die Jugendherberge zurückkamen, vertrieben wir uns die Zeit bis zum Abendessen mit Beachvolleyball spielen und Baden am Strand. Nach dem Abendessen hatten wir nochmals 1 Stunde Zeit um z.B. Tischtennis zu spielen, bis wir uns alle zur Nachbesprechung der Trainings getroffen haben. Danach wurden noch 1 bis 2 Runden Werwolf gespielt bis wir schließlich ins Bett gingen. Unser Lieblingstag war der Donnerstag, weil wir eine Trainingseinheit in Bunkerstadt hatten, wo es im Gegenteil zu den Wäldern der vorherigen Tage statt Sümpfen Bunker und alte Schützengräben gab. Nachmittags haben wir dann eine Stadtrally durch Schwerin gemacht, bei der wir Gruppen von unseren Betreuern finden mussten, die sich in der Stadt verteilt hatten. Am Ende gab es Eis für alle.                     

Alles in allem hatten wir sehr viel Spaß und haben viel hilfreiches gelernt.

Anne und Sarah

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